Cristian Dirjack
Ort der Begleitung: Freiburg
Beruf:
Kinder- u. Jugendlicher Therapeut, Dipl. Sportwiss.; Dipl. Motologe
Jahrgang:
1963
Lebensstand:
verheiratet
Geistliche Heimat:
Kontemplativ und aktiv in der christlichen Männerarbeit
Wie ich Geistliche Begleitung sehe:
So wie das Wasser eines Flusses sich aus eigener Kraft sein Bett gräbt, so sollte sich die Rolle des Begleiters darauf beschränken, dem Leben Gottes im Anderen seinen Lauf zu lassen. Der Begleitete trägt in sich eine Dynamik, die etwas Unaufhaltsames an sich hat, dass eigentlich gar keines Drittens bedarf, um sich zu entfalten. Jedoch mag es von Zeit zu Zeit notwendig sein, eine entgegengesetzte Kraft zu neutralisieren, Einwirkungen abzustellen, die die Spuren verwischen, etwa so, als entferne man einen Stein der die Quelle verlegt. In den meisten Fällen genüge das. (vgl. André Louf).
So wie das Wasser eines Flusses sich aus eigener Kraft sein Bett gräbt, so sollte sich die Rolle des Begleiters darauf beschränken, dem Leben Gottes im Anderen seinen Lauf zu lassen. Der Begleitete trägt in sich eine Dynamik, die etwas Unaufhaltsames an sich hat, dass eigentlich gar keines Drittens bedarf, um sich zu entfalten. Jedoch mag es von Zeit zu Zeit notwendig sein, eine entgegengesetzte Kraft zu neutralisieren, Einwirkungen abzustellen, die die Spuren verwischen, etwa so, als entferne man einen Stein der die Quelle verlegt. In den meisten Fällen genüge das. (vgl. André Louf).
